Liegeplaetze der Segler 1
Liegeplaetze der Segler 2

 
Die gepachtete, für den öffentlichen Hafenverkehr ansonsten unbrauchbare Wasserfläche wurde mit teuren Aluminiumpontons, Pfahlhaltern und Auslegern der Firma Alu-Bau belegt. Etwa 30 Boote konnten an dieser Anlage der Seglersparte gut liegen.
Nach dem Fall des Haltepfahls im Herbst 2004 sind es einige Plätze weniger.
Der Manövrierraum ist durch das flache Trümmergebiet und die aufrecht stehenden Doppel-T-Träger unter der Wasseroberfläche stark beeinträchtigt.

Das Befahren kann gefährlich sein .

Eine Ecke der untiefen Seite ist mit einer Stange markiert.

Um Platz zu sparen wurde der Haupt-Laufsteg auf die öffentliche Seite Brücke verlegt. Von dieser Anlegemöglichkeit machen zahlreiche Yachten Gebrauch. Die Liegegebühren fließen der Bundeskasse zu.

Das Befahren der Wasserfläche und das Festmachen in der Vereinsanlage der Segelsparte ist für Unbefugte verboten.
Der Hafenwart (Handy-Nr. 0170 7072809) vergibt die freien Plätze an Gäste, dabei werden die festländischen Vereinsmitglieder bevorzugt.


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